Fällt dir manchmal ein, warum dein Shampoo lange haltbar ist, ohne schlecht zu werden? Welches kleine Extra vermutest du dort drin, das fehlende Element, das alles zusammenfügt? Ein Konservierungsmittel, das in vielen Shampoos sowie anderen kosmetischen Produkten zu finden ist, MIT ist die Abkürzung für Methylisothiazolinon. Dieser Inhaltsstoff wirkt zudem antimikrobiell und verhindert, dass Bakterien und Schimmel in deinen geliebten Schönheitsmitteln gedeihen.
Aber es gibt einen Haken — einige Experten sind der Ansicht, dass zu viel MIT in diesen Produkten tatsächlich schädlich für die Gesundheit sein kann. Tatsächlich enthalten einige Shampoos 20 % dieses Konservierungsmittels! Dies hat zu Bedenken bei vielen Menschen geführt, die kein Risiko eingehen möchten, ungesunde und schädliche Produkte auf ihrem Haar und ihrer Haut anzuwenden.
Welche Risiken ergeben sich also durch die Anwendung von MIT-haltigen Shampoos? Nun, einige Studien haben ergeben, dass dieses Konservierungsmittel Hautreizungen, allergische Reaktionen und neurologische Schäden verursachen kann. Dies kann insbesondere für junge Kinder problematisch sein, die häufig stärker betroffen sind und eine empfindlichere Haut besitzen als Erwachsene.
Falls Sie Bedenken hinsichtlich der potenziellen Risiken von MIT haben, gibt es Alternativen auf dem Markt! Denken Sie über Shampoos und Kosmetika nach, die natürliche Konservierungsmittel wie Grapefruitkernextrakt oder Vitamin E enthalten, da diese Stoffe dazu beitragen können, Ihre Produkte frisch zu halten, ohne die schädlichen Nebenwirkungen von MIT.
Was ist also mit Shampoos, die 20 Prozent MIT enthalten? Es stellt sich jedoch heraus, dass einige Experten glauben, dass diese besonders konzentrierte Mischung möglicherweise nicht notwendig ist und sie tatsächlich Ihre Gesundheit verschlechtern könnte. Lesen Sie die Etiketten Ihrer Pflegeprodukte sorgfältig und entscheiden Sie sich für Produkte, die Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden priorisieren.